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drohne

Der Autor der Webseite hat einige Erfahrungen beim Fliegen von Drohnen (DJI Mini2 und DJI AIR2/S) über Land und Wasser. Start und Landen vom Boot aus vor Anker wurden mehrfach ohne Pobleme durchgeführt. Während des Segeln werden Start und Landen von Hand mit Hilfe eines montierten Wasserlandegestell vorgenommen. Das Gestell kann man von unten bequem und sicher greifen.
Schutzmaßnamen:
Einpicken mit Lifebelt an einer Want (Greifen mit 2 Händen auch bei Schwankungen möglich) | Brille aufsetzen | Handschuhe tragen | Drohne kann durch Fernbedienung oder durch '90Grad zur Seite kippen' gestopt werden

ACHTUNG Verletungsgefahr!
Beim Starten vom Cockpittisch bei bewegtem Schiff kann die Drohne sofort ins Driften geraten

Tipps:
RTH auf Hoover setzen | starten von Hand in Lee | beim Landen Sensoren deaktivieren (z.B. Sportmodus) | Schiff aufstoppen (Beidrehen/Beiliegen) | Drohne zunächst parallel zum Schiff fliegen und seitlich über luv auf Deck einfliegen | Handschuhe, Brille oder Gesichtsschutz verwenden | Wasserlandegestell montieren | Das Wasserlandegestell eignet sich sehr gut zum sichren Greifen der Drone | nach Erfassen von Hand: Rotorenstopp ggf. mit 90Grad-Flip | falls Schiff in Fahrt oder Drift, Flugballistik beim eigentlichen Landevorgang einschätzen | am besten mit 2 Personen (Pilot und Fänger), alle weiteren ausser Reichweite bringen | ggf. Propellergards einsetzen (benötigt zusätzlich Energie!) | reichlich Akkureserve einplanen! | Das Wasserlandegestell verkürzt die Flugzeit, da die Rotoren mehr Energie benötigen | Wasserlandegestell erhöht die Sichbarkeit der Drohne deutlich | 

 

Beispiele von Panoramen in Google-Streetview
Paltana Bucht | Limfjord1 | Limfjord2Novigrad | Umag | Umag2

 

Gesetzliche Bestimmungen
Neben den Europäischen Bestimmungen macht jedes Land ggf. einschränkende Vorgaben. So ist z.B. in Kroatien das Aufnahmen von Luftaufnahmen für private Zwecke nicht erlaubt.
Eine Genehmigung für gewerbliche Zwecke muss eingeholt werden. INFOLINK

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